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Buchstabensalat

Hast du schon den Führerschein? Oder bist du kurz davor? Dieses Quiz ist für schlaue Leute, die sich im Straßenverkehr richtig gut auskennen!

Quiz für Profis

Um die Unfallzahlen junger Fahranfängerinnen zu senken, sind die ersten zwei Jahre mit Führerschein eine „Bewährungsphase", genannt...

Probezeit

Bei Vergehen während der Probezeit - einem schwerwiegenden Verstoß („A-Verstoß“) oder zwei weniger schwerwiegenden Verstößen („B-Verstoß“) - muss der Fahranfänger an einem Aufbauseminar teilnehmen und die Probezeit verlängert sich um weitere zwei Jahre.

Sinn der Probezeit ist das Erlernen einer vernünftigen, angemessenen Fahrweise und die Beachtung der Straßenverkehrsordnung.

Unsere Initiative will die persönliche Kompetenz im Umgang mit Alkohol stärken. Die einfache Botschaft: Übernimm Verantwortung für dich und andere! Mach keine...

Kompromille

Fahren ohne Alkohol, null Promille im Straßenverkehr:

Das ist die Botschaft, die "Keine Kompromille" bayernweit verbreitet! Ein gelegentlicher, maßvoller Alkoholkonsum ist durchaus in Ordnung. In bestimmten Situationen aber darf es keine Kompromisse geben:

Kein Alkohol im Straßenverkehr, bei der Arbeit, bei Medikamenteneinnahme, in der Schwangerschaft und für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren!

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Lange bekannt, schon probiert? Sekt, Bier und Cocktails schmecken auch ...!

Alkoholfrei

Alkoholfreie Alternativen zu Mixgetränken oder Bier gibt es heute eigentlich überall in Supermärkten und Gaststätten. Nach dem deutschen Lebensmittelrecht dürfen Getränke, die max. 0,5% Alkohol enthalten, als alkoholfrei bezeichnet werden, da sich bestimmte Gärungsprozesse z.B bei Fruchtsäften oder Malzbieren nicht vollständig vermeiden lassen.

Für leckere alkoholfreie Drinks haben wir eine Menge Rezepte zusammengetragen - da ist für jeden Geschmack etwas dabei!

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Alkohol ist tabu: während der Schwangerschaft, bei der Arbeit, nach Medikamenteneinnahme und im Straßenverkehr! Das nennt die Weltgesundheitsorganisation auch...

Punktnüchternheit

Alkohol braucht einen verantwortungsvollen Umgang. Ein gelegentlicher, maßvoller Konsum ist durchaus in Ordnung. Aber es gibt Situationen, in denen Alkohol absolut tabu ist. Die Weltgesundheitsorganisation bringt es mit dem Konzept der Punktnüchternheit auf den Punkt: Kein Alkohol …

  • im Straßenverkehr
  • bei der Arbeit
  • bei Medikamenteneinnahme
  • in der Schwangerschaft
  • für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren

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Ein Vollrausch kostet dich den Verlust von mehreren tausend...

Gehirnzellen

Alkohol als Zell- und Nervengift zerstört bei jedem Rausch Nervenzellen im Gehirn! Zusätzlich kann Alkohol dazu führen, dass sich Verbindungen zwischen den Nervenzellen lösen und sich die Zellen zurückbilden.

Bei langjährigem fortgesetzten Alkoholkmissbrauch kann sich eine Gedächtnisstörung ausbilden, das so genannte Korsakow-Syndrom.

Wer Drogen konsumiert oder 1,1 Promille Alkohol im Blut hat, gilt im Straßenverkehr als absolut...

Fahruntauglich

Relative Fahruntauglichkeit

Verurteilungen wegen Straßenverkehrsgefährdung sind bereits ab einer Blutalkoholkonzentration (BAK) von 0,3 Promille möglich, wenn alkoholbedingte Ausfallerscheinungen nachgewiesen werden können. Das Gericht muss in diesem Fall überzeugt werden, dass der Unfall bzw. Fahrfehler dem Fahrer ohne Alkoholgenuss in der Situation nicht passiert wäre – ob das so einfach ist?

Absolute Fahruntauglichkeit

Ab einer Blutalkoholkonzentration von 1,1 Promille gilt man nach der Rechtssprechung unwiderlegbar als „absolut fahruntüchtig“, auf Ausfallerscheinungen – wie bei einer relativen Fahruntauglichkeit - kommt es dabei nicht mehr an.

Die Grenzziehung ist bei Drogengebrauch etwas schwieriger, da die Betäubungsmittel unterschiedlich auf die physische und psychische Leistungsfähigkeit einwirken und der Abbau nicht geradlinig verläuft wie etwa bei Alkohol. In jedem Fall aber beeinträchtigt Drogenkonsum die Fahrtauglichkeit!

Wenn du unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen einen Unfall verursachst, riskierst du nicht nur den Führerschein, sondern auch den...

Versicherungsschutz

Für Kfz-Versicherungen gilt:

„Der Versicherer ist von der Verpflichtung zur Leistung frei, wenn der Fahrer infolge Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen.“

Auch wenn die Versicherung zunächst in Vorleistung gegen über dem Geschädigten geht, nimmt sie später ihren Versicherten, also den Verursacher, in Regress und fordert das Geld zurück (Trunkenheitsklausel in den Allgemeinen Kfz-Versicherungs-Bedingungen AKB).

Das droht einem Autofahrer mit 0,5 Promille oder mehr Alkohol im Blut, bei Überholen/Fahrstreifenwechsel mit Gefährdung, Rotlichtverstößen oder Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit innerorts > 30 km/h und außerorts > 40 km/h

Fahrverbot

Bei einem Fahrverbot muss der Führerschein bei einer Polizeiwache oder einer Verwaltungsbehörde abgegeben werden. Nach Ablauf des Fahrverbotes, d.h. zwischen einem und maximal drei Monaten, darf er dort wieder abgeholt werden.

Ein Fahrverbot wird von der Behörde bei einer groben oder beharrlichen Verletzung der Pflichten eines Fahrzeugführers verhängt. Das Fahrverbot ist meist die „Begleiterscheinung“ einer Straftat (Geld-, Freiheitsstrafe), die im Zusammenhang mit dem Führen eines Kraftfahrzeugs oder unter Verletzung der Pflichten begangen wurde.

Im Gegensatz zu einem vorübergehenden Fahrverbot muss bei einem ... die Fahrprüfung komplett wiederholt werden, um die Fahrerlaubnis ein zweites Mal zu erhalten.

Führerscheinentzug

Ab einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille am Steuer wird der Führerschein grundsätzlich entzogen. Er kann nur nach der erfolgreichen Absolvierung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) wieder zurück erlangt werden.

Ein zusätzlich von der Verwaltungsbehörde bestellter Gutachter soll die Ursachen der Trunkenheitsfahrt klären, die das Zugeständnis einer neuen Fahrerlaubnisbeantragung in Frage stellen können (zum Beispiel, ob möglicherweise eine Alkoholabhängigkeit vorliegt). Außerdem wird eine kritische Selbsteinschätzung des Fahrers verlangt, um eine ernsthafte Einsicht des Vergehens und Verhaltensänderung einzuschätzen (evtl. Entzug, Therapie).

Wenn du innerhalb der Probezeit auffällig wirst, etwa durch Missachtung der Nullpromillegrenze, wird deine Probezeit nicht nur verlängert, sondern du musst außerdem zu einem

Aufbauseminar

Das AufbauSeminar für Fahranfänger "ASF", auch Nachschulung genannt, soll helfen, sich eine richtige Verhaltensweise im Straßenverkehr anzugeignen: realistische Selbsteinschätzung, Wahrnehmung und Vermeidung von Gefahren, rücksichtsvolles Verhalten.

Von den Gebühren der Aufforderung abgesehen, kann ein ASF bis zu 400 Euro kosten!